10 Filme für MusikerInnen – Teil 1

In meinem letzten Beitrag ging es unter anderem um Florence Foster Jenkins, die „schlechteste Opernsängerin der Welt“. Zu diesem Thema bin ich aber nicht willkürlich gekommen, sondern ein Film hat mich inspiriert. Und da ich mich als Musikerin gern inspirieren lasse, habe ich hier mal eine erste Liste mit Musikfilmen zusammengestellt, die zu meinen Favoriten gehören. Vielleicht ist ja auch für dich etwas dabei.

Madame Marguerite oder die Kunst der schiefen Töne

„Im Paris der 1920er Jahre lebt die wohlhabende Marguerite Dumont, die Musik und besonders die Oper liebt. Obwohl sie keine besonders gute Sängerin ist, singt sie gerne für ihre Freunde. Ihr Ehemann und ihre besten Freunde bestätigen sie in dem Gedanken, sie habe eine große Stimme. Nachdem auch noch der junge Journalist Lucien Beaumont einen äußerst positiv klingenden Artikel über sie schreibt, sich dabei aber nur einen Spaß erlauben will, fühlt sich Marguerite in ihrem Vorhaben bestärkt, eine Musikkarriere zu starten, und entschließt sich, vor einem echten Publikum aufzutreten. Ihr Mann Georges versucht sie von ihren Plänen abzubringen, und das Lügengerüst droht zusammenzubrechen.“ (Quelle: Wikipedia) 

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Florence Foster Jenkins

„FLORENCE FOSTER JENKINS erzählt die wahre Geschichte der gleichnamigen legendären New Yorker Erbin und exzentrischen Persönlichkeit. Geradezu zwanghaft verfolgt sie ihren Traum, eine umjubelte Opernsängerin zu werden. Es gibt nur ein winziges Problem: Die Stimme! Denn was Florence (Meryl Streep) in ihrem Kopf hört, ist wunderschön – für alle anderen jedoch klingt es einfach nur grauenhaft. Ihr „Ehemann“ und Manager, St Clair Bayfield (Hugh Grant), ein englischer Schauspieler von Adel, ist entschlossen, seine geliebte Florence vor der Wahrheit zu beschützen. Als Florence aber im Jahr 1944 beschließt, ein öffentliches Konzert in der Carnegie Hall für die gesamte New Yorker High Society zu geben, muss sich St Clair seiner größten Herausforderung stellen…“ (Quelle: Kurzbeschreibung Amazon)

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La La Land

„Mia (Emma Stone) ist eine leidenschaftliche Schauspielerin, die ihr Glück in Los Angeles sucht. Sebastian (Ryan Gosling) will dort ebenfalls seinen Durchbruch schaffen, allerdings nicht als Schauspieler, sondern als Musiker, der Menschen des 21. Jahrhunderts für traditionellen Jazz begeistern möchte. Mia und Sebastian müssen sich mit Nebenjobs durchschlagen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern – sie arbeitet in Cafés, er sitzt in Clubs wie dem von Boss (J.K. Simmons) am Keyboard. Nachdem sie einander vorm Klavier begegnet und schließlich ein Paar geworden sind, geben sie sich gegenseitig Kraft. Von nun an arbeiten sie zu zweit daran, groß rauszukommen. Doch schnell müssen Mia und Sebastian feststellen, dass ihre Bestrebungen auch Opfer fordern und ihre Beziehung auf eine harte Probe stellen. Verrät sich Sebastian selbst, wenn er in der Band von Keith (John Legend) Musik spielt, die er gar nicht mag? Und kann Mia ihre Zeilen nicht auch mit ihrem Freund auf Tour lernen, oder muss sie dazu wirklich in L.A. bleiben?“ (Quelle: filmstarts.de)

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Verstehen Sie die Beliers?

„Die 16-jährige Paula Bélier (Louane Emera) lebt gemeinsam mit ihrer Familie auf einem Bauernhof. Das Besondere an der Familie Bélier ist, dass alle bis auf Paula – Mutter Gigi (Karin Viard), Vater Rodolphe (François Damiens) und Bruder Quentin (Luca Gelberg) – gehörlos sind. Daher fallen dem Mädchen auch alle organisatorischen Aufgaben zu wie etwa der Kontakt mit der Bank oder der Verkauf der Farmerzeugnisse auf dem Markt. So lebt sie ihr Leben als Vermittlerin zwischen ihren Liebsten und der Welt der Hörende. Doch eines Tages möchte Paula einem Jungen, in den sie sich verliebt hat, näherkommen und beschließt daher, dem Schulchor beizutreten. Unverhofft offenbart sie eine beeindruckende Gesangsstimme, die ihr Musiklehrer natürlich nicht ungefördert lassen will. Er schlägt Paula vor, zur weiteren musikalischen Ausbildung nach Paris zu gehen. Das würde allerdings die Trennung von ihrer Familie bedeuten, die doch auf sie angewiesen ist…“ (Quelle: filmstarts.de)

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Once

„Es ist eine Zufallsbekanntschaft mit weitreichenden Auswirkungen: in einer Dubliner Fußgängerzone treffen sich ein talentierter Straßenmusiker (Glen Hansard) und eine junge Pianistin (Markéta Irglová) aus Tschechien. Er träumt davon, ganz groß rauszukommen, ist aber noch weit davon entfernt – tagsüber repariert er im Geschäft seines Vaters Staubsauger, abends spielt er seine Straßenmusik. Sie arbeitet in Gelegenheitsjobs und kann sich noch nicht mal ein eigenes Klavier kaufen, um ihre Musik wenigstens in der Freizeit zu spielen. Sobald das erste gemeinsam interpretierte Stück der beiden jungen Musikern erklingt, ist klar: Hier haben sich die Richtigen gefunden…“ (Quelle: filmstarts.de)

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Can A Song Save Your Life?

„Die junge Musikerin Gretta (Keira Knightley) sucht in New York ihr Glück. Während sie gerade daran arbeitet, ihre Musikkarriere in Gang zu bringen, verlässt sie allerdings ihr langjähriger Freund Dave (Adam Levine) für einen Erfolg versprechenden Solo-Vertrag bei einem großen Plattenlabel. Gretta trauert, bis sie schließlich von Dan (Mark Ruffalo) entdeckt wird, einem in Verruf geratenen Plattenproduzenten. Er sieht Gretta während eines Konzerts auf einer kleinen Bühne im New Yorker East Village – und ist sofort von ihrem großen Talent überwältigt. Zusammen wollen beide den Neuanfang stemmen. Sie arbeiten an einem Album, das sie an quirligen Orten der Großstadt aufnehmen anstatt im Studio. So kommen sich Gretta und Dan schnell näher. Aus der glücklichen Begegnung entsteht eine Beziehung gegenseitiger Unterstützung und Bestätigung, die nicht nur das Leben der begabten Musikerin, sondern auch den strauchelnden Produzenten grundlegend verändert…“ (Quelle: filmstarts.de)

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Rock Star

„Chris „Izzy“ Cole (Mark Wahlberg) ist ein leidenschaftlicher Fan der Heavy Metal-Band „Steel Dragon“. Darum spielt er mit seiner eigenen Band „Blood Polution“ alle Songs seiner Vorbilder nach, anstatt mit originären Stücken an den Start zu gehen. Das passiert zum Ärger seiner Freundin und Managerin Emily (Jennifer Aniston) – zumal er es irgendwann aufgegeben hat, eigene Songs zu schreiben. Doch dann passiert plötzlich das, von dem alle Fans träumen: Chris soll Bobby Beers (Jason Flemyng) ersetzen, den Frontmann seiner Lieblings-Band! Und damit beginnt für Chris ein Trip von Sex, Drugs and Rock’n Roll. Wird er darüber neue Kreativität schöpfen oder sich zwischen Bettdecken, Bühnen und weißem Pulver verlieren?“ (Quelle: filmstarts.de)

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School of Rock

„Dewey Finn (Jack Black) fliegt aus seiner Rock-Band – und das ausgerechnet vor einem großen Auftritt beim „Battle of the Bands“-Wettbewerb. Außerdem leidet er zunehmend unter wachsenden Schulden und Depressionen. Noch wohnt er für lau bei seinem guten Freund Ned (Mike White), doch dessen Verlobte (Sarah Silvermann) will, dass der Taugenichts auszieht. So darf es nicht weitergehen, das steht fest. Eines Tages ruft die Direktorin einer Privatschule bei Ned an. Dewey geht ans Telefon und gibt sich kurzerhand für Ned aus, womit er einen Job als Lehrer ergattert. Schell bemerkt er, dass die Kinder seiner Klasse musikalisches Talent besitzen. Er weicht mit seinem Unterricht also vom Lehrplan ab und macht die Kids fit für den „Battle of the Bands“-Wettbewerb. Das mag nicht jedem in der Schule gefallen, die Schüler jedoch fangen bald begeistert an zu schrammeln…“ (Quelle: filmstarts.de)

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Burlesque

„Vom Zufall geführt, landet Landei Ali (Christina Aguilera) in die Burlesque Lounge, ein Revue-Theater, das seine besseren Tage längst gesehen hat. Sie ist nach LA gekommen, um ihren Karriereträumen nachzugehen – und als sie die Bekanntschaft der Club-Besitzerin Tess (Cher) macht, bringt sie es immerhin zur Cocktail-Dame. Bald schließt sie Freundschaft mit einer Tänzerin (Julianne Hough), gerät in Rivalität mit einer zickigen Sängerin (Kristen Bell) und fängt einen heißen Flirt mit ihrem Bar-Kollegen Jack (Cam Gigandet) an. Doch erst mit der Hilfe ihres neuen Förderers, des Burlesque-Bühnenmanagers (Stanley Tucci), gelingt ihr der Wechsel von der Theke auf die Bühne. Ihre Auftritte werden ein berauschender Erfolg. Und so dauert es nicht lange, bis sie ein neues, verführerisches Angebot bekommt…“ (Quelle: filmstarts.de)

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Be Cool

„Nach seinem Flop im Filmgeschäft (Schnappt Shorty) versucht sich Chili Palmer (John Travolta) jetzt im Musikbusiness. Mit seiner Partnerin Edie (Uma Thurman) will er eine angeschlagene Plattenfirma wieder fit machen. Wie? Natürlich mit dem ganz großen Hit! Ihre neueste Entdeckung (Christina Milian) ist wirklich eine heiße Nummer, doch sie zum Popstar zu promoten ist trotzdem kein leichter Job: schießwütige Gangster-Rapper (André Benjamin, Outkast) und die russische Mafia, knallharte Wettbewerber (Harvey Keitel) und verrückte Manager (Vince Vaughn) verlangen von Chili und Edie vor allem eines – immer cool bleiben. Aber Chili ist jemand, mit dem man sich besser nicht anlegt!“ (Quelle: moviepilot.de)

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Fazit:

Das war nur ein erster Teil meiner Filmempfehlungen. Ich werde wohl bald noch mindestens einen weiteren Teil mit Filmen für MusikerInnen hinzufügen. Ach ja, zum Film „Be Cool“ möchte ich erwähnen, dass man sich übrigens auch auf einen Gastauftritt mit Steven Tyler/Aerosmith freuen kann. Das war damals der Hauptgrund, warum ich mir den Film unbedingt ansehen wollte. Was ist dein Lieblingsfilm für Musiker? Vielleicht nehme ich deine Filmtipps mit in den nächsten Teil mit auf. Schreib gern einen Kommentar dazu. Ich freue mich, dass du auf musifiziert.de vorbeigeschaut hast. Bis bald.

One Response to “10 Filme für MusikerInnen – Teil 1

  • Danke für die inspirierenden Filmtipps. Da revanchiere ich mich gerne mit zwei Klassikern: Die „Blues Brothers“ gehören definitiv zum Pflichtprogramm und auch „The Commitments“ ist ein sehenswerter Oldie. Noch älter, aber auf jeden Fall empfehlenswert ist der Film über Woodstock halb Konzertmitschnitt, halb Doku über das Lebensgefühl der Hippie-Generation.
    Doch liebe etwas später? „Purple Rain“ von und mit Prince ist war für Liebhaber der 80er
    … und dann fällt mir spontan noch „Almost Famous“ ein- damit sollte es dann fürs Erste auch reichen. 😉
    Viel Spass beim Gucken!

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