10 Tipps für mehr Kreativität

Du willst kreativ sein und weißt nicht wie? Du möchtest ein Buch schreiben, einen Song texten, komponieren, produzieren, etwas malen, entwerfen, dichten, erfinden oder einfach etwas verbessern? Egal, was du genau vorhast, Kreativität läuft oft relativ ähnlich ab. Jedenfalls glaube ich das und habe meinen kreativen Schaffensprozess mal unter die Lupe genommen. Ich habe dir 10 Tipps zusammengetragen, die als gute Grundlage für mehr Kreativität sehr nützlich sein können. Probier es einfach mal aus! Gutes Gelingen!

10 Tipps für mehr Kreativität

1.) ausgeschlafen sein:

Ausgeschlafen hat man die meiste Energie und den meisten Elan, um etwas Kreatives zu erschaffen. Die Gedanken gehen in eine positivere Richtung, als wenn man unausgeschlafen und schlapp ist. Auch beim Einschlafen können die Ideen bereits „erscheinen“, dann sollte man etwas griffbereit haben, um sie irgendwie festzuhalten.

2.) gesund sein:

Kreativität ist schwierig, wenn man Schmerzen hat oder sich quält. Aber auch dann ist es nicht unmöglich. Ich habe mit stechenden Kopfschmerzen schon eindringliche Songtexte geschrieben, weil die Textzeilen mich regelrecht gequält haben und „raus wollten“. Kreativität passiert manchmal einfach, auch wenn man es gar nicht will. Gesundheit kann man sich natürlich nicht aussuchen. Aber man kann sich etwas Gutes tun, sich den Druck nehmen und das hilft schon sehr, wenn man kreativ sein möchte.

3.) Ruhe & Zeit für sich haben:

In einem vollgestopften Tag, zwischen Terminen, Kindergeschrei, Familienstreit und Einkaufsstress, ist kaum Platz für kreative Schöpfungen. Der Kopf sollte seine verdiente Ruhe haben und die notwendige Zeit, um sich von dem Stress freizumachen. Dann klappt es auch eher mit der Kreativität. Dazu kann man sich sogenannte Kreativitätstermine als „Inseln“ in den Alltag einplanen, in denen man sich Zeit, nur für sich und seine Idee, nimmt.

4.) Ablenkungen und Störungen vermeiden:

Immer erreichbar sein und jeder Unterbrechung folgen, lenkt ab und stört den „Flow“. Am Besten einfach mal das Telefon und ev. die Klingel abschalten und sich für einen festgelegten Zeitraum auf seine Idee konzentrieren. Mit leerem Magen und mit voller Blase ist man ebenfalls schnell wieder abgelenkt, also auch hier: Vorkehrungen treffen!

5.) Probleme und Sorgen:

Kreative haben die Gabe, ihre Sorgen durch Kreativität auszudrücken und dadurch etwas zu erschaffen. Probleme regen zum Nachdenken an. Ohne Probleme und den Wunsch etwas verändern zu wollen, würde es viele Erfindungen nicht geben. Auch das kann man also als Input für seine Idee nutzen.

6.) Perspektivwechsel:

Probleme lassen sich durch einen anderen Blickwinkel auch verändern und umwandeln. Einer Geschichte oder einer Handlung kann man durch einen Perspektivwechsel noch eine andere Richtung geben, einem Bild eine neue Farbe und einer Erfindung ein nützliches Detail hinzufügen. Versetz dich in verschiedene andere Menschen und betrachte das Problem oder deine Idee aus ihrer Sicht. Zu welcher Erkenntnis bringt es dich?

7.) ein Nutzen:

Es treibt sehr an, wenn ein Nutzen aus einer Idee entsteht. Entweder nützt es einem selbst oder anderen. Das kann ein praktischer oder finanzieller Nutzen sein, ein Ratschlag oder einfach die Aussicht, damit jemandem eine Freude machen zu können.


– Anzeige –

8.) Übertreibung:

Wenn eine Idee übertrieben scheint, dann hat sie genug Energie. Das ist super für einen Start! Fängt man etwas übertrieben an, lässt sich die Idee noch formen, und am Ende wirkt sie vielleicht gar nicht mehr so übertrieben. Also unbedingt auch eine übertriebene Eingebung ernst nehmen, sie nutzen und damit arbeiten, bis man sie so weit geschliffen hat, dass man selbst davon überzeugt ist – auch wenn sie für andere Menschen immer noch übertrieben scheint. Übertreibungen faszinieren!

9.) Inspiration:

Verschiedene Einflüsse haben bereits tolle Kreationen entstehen lassen. Etwas völlig Neues zu erfinden ist oft kaum noch möglich. Man kann sich jedoch inspirieren lassen, von dem, was bereits existiert. Durch verschiedene Einflüsse kann man so auch neue Kombination kreieren, die es noch nicht gab. Der Input von außen verhilft vielleicht sogar auch zu einer völlig neuen, noch nicht da gewesenen, Idee.

10.) Scheitern:

Das Geheimnis ist: Anfangen! Setz dich hin und beginne, auch wenn du noch keine Idee hast. Nimm dir vielleicht erst einmal 20 Minuten, um es wenigstens zu versuchen und einfach einen Anfang zu machen. Nimm in Kauf, dass du dabei auch scheitern kannst und deine Idee noch nicht sofort ausgereift ist. Aber es ist immerhin ein Anfang! Und möglicherweise entdeckst du dadurch, wie du deine Idee verbessern kannst und daraus doch noch ein Erfolg wird.

Du hast auch noch einen heißen Tipp für Kreative? Dann schreib gern einen Kommentar. Ich freue mich, dass du auf musifiziert.de vorbeigeschaut hast. Bis bald.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.