Nachgefragt bei Tom Shadow

Der Musiker Tom Shadow hat seine Nische im Genre Amerikana gefunden. Er ist Songwriter und Sänger, spielt bei Aufnahmen aber auch sonst alle Instrumente wie Gitarre, Harp, Mandoline, Slide-Guitar etc. selbst. Ebenso kümmert er sich, trotz Band, um alle Aufgaben, die für seine Musik und den Erfolg wichtig sind, ganz in Eigenregie. Für ihn sind dabei möglichst viele Livegigs die beste Strategie, um entdeckt zu werden, selbst wenn man dabei auch mal Abstriche macht. In seiner Musik geht es um:

„Die Geschichten meines Lebens, ehrlich, unverbogen, authentisch.“

Tom Shadow

© Foto: Tom Shadow

10 Fragen an Tom Shadow

1.) Seit wann machst du Musik?

Tom Shadow: „Seit ich sieben bin – aktiv in meinem Genre seit 2010.“

2.) Womit fängst du beim Songwriting an?

Tom Shadow: „Mit einer Geschichte, einem Gefühl. a) Dann kommt das Riff. b) Die Message. c) Text mit Melodie. d) Aufnahmeidee. d) Feintuning.“

3.) Wie ist dein erstes bzw. letztes Album entstanden?

Tom Shadow: „Das Erste 2009. – Das Aktuelle 2017. Alles im eigenen „Studio“. Ich arbeite mit Cubase und spiele und singe alles selber ein. Die Drums werden dazu programmiert.“

4.) Mit welchen Programmen arbeitest du & womit nimmst du auf?

Tom Shadow: „Cubase 9 Element*. AKG P420*, Thomann SC1100*.“

5.) Was tust du, um Leute auf deine Werke aufmerksam zu machen?

Tom Shadow: „Facebook, kurze Videos, viele, viele, viele Livegigs, YouTube.“

6.) Um welche Aufgaben kümmerst du dich noch selber und was übernehmen deine Kollegen oder ggf. professionelle Partner?

Tom Shadow: „Ich mache alles, das ist der Deal in der Band. – Termine, Songwriting, Marketing, Bühnenidee, Booking, Marketing, Songwriting, Technik, CD-Gestaltung, Verkauf, Produktion, Videos.“

7.) Dein bisher schönstes Musiker-Erlebnis oder dein größter Erfolg:

Tom Shadow: „Am 9. Februar dieses Jahr beim Country Music Meeting Berlin spielen zu dürfen.“

8.) In wie vielen Bands / Musikprojekten hast du bisher mitgewirkt?

Tom Shadow: „Circa 7. – Von Tanzmusik (gaaanz klassisch – nicht Top 40) bis zu Hard Rock mit Perücke, für die langen Haare in den 80ern.“

9.) Hast du eine musikalische Ausbildung genossen? Wenn ja, welche?

Tom Shadow: „Leider nein, ich kann noch nicht mal Noten. Mache alles nach Gehör und schreibe Gitarrenakkorde dazu. Solos oder Riffs muss ich mir merken und manchmal nach der Aufnahme, die spontan war, noch mal raus friemeln.“


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10.) Welchen Tipp hast du für junge Musiker und Bands?

Tom Shadow: „Macht Gigs und scheut euch nicht, in den übelsten Spielunken zu spielen…Vergesst die Idee, damit Geld zu verdienen, das frustriert nur. Sucht eure Nische – das Alleinstellungsmerkmal. Und ganz wichtig: Habt eine Vision, die aber auch machbar ist: SMART(englisch) = spezifisch, messbar, erreichbar, mit einer Relevanz, Zeitplan. Die Chancen heutzutage im Zeitalter von YouTube, Spotify, Amazon, Internetplattformen allgemein gehen – 10.000, dass man entdeckt wird. Das geht nur über Live!“

Vielen Dank für das Interview an Tom Shadow. Wer mehr über ihn erfahren möchte, findet Musik und Infos unter folgenden Links.

Weblinks:
www.reverbnation.com/tomshadow
www.tom-shadow.jimdo.com
www.youtube.com/channel/UCvfqHc1POlAB9d_8PC5Z0ZQ

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