über mich

Hallo. Mein Name ist Sabine Graichen. Ich bin Sängerin & Songschreiberin, Marketinginteressierte und nun auch Bloggerin. Aktuell kümmere ich mich in meiner „Musikkarriere“ noch um alles selbst. Ich trete als Musikerin unter dem Künstlernamen Binegra auf und schreibe vorrangig deutsche Popsongs. Warum ich nun einen „Blog für Musiker & Interessierte“ schreibe und was es über mich zu wissen gibt, erfährst Du jetzt.

Ich war selber lange Zeit eine Musikerin, die insgeheim hoffte, dass sie von irgendjemandem mal „entdeckt“ und über Nacht erfolgreich wird. – Naiv! Bandprojekte feierten ihre Trennung, noch lange bevor man ernsthaft an Erfolg denken konnte und ich war bei meinen Musikprojekten irgendwie immer abhängig von anderen. Das war der Anlass, mich so „unabhängig“ wie möglich zu machen, mein Soloprojekt Binegra auf die Beine zu stellen und so viel dafür selber zu tun, wie es eben für mich machbar ist, auch wenn das nicht der schnelle Weg zum Erfolg ist.

Die Künstlerin

Als Frau habe ich mich lange zurückgehalten und gedacht, ich könne dieses und jenes nicht. Es gab für mich nur wenige Frauen als Vorbild, die mich inspiriert haben. Und die Wenigen wirkten auf mich unglaublich taff und stark. Die waren genau das Gegenteil von mir! Doch später begriff ich, man kann (auch als Frau) vieles lernen und wagen! Es zählt nur, wie lernbereit und fokussiert man ist – und wie gut Deine kreativen, musikalischen sowie unternehmerischen Fähigkeiten sind. – Auf meiner Künstlerseite findest Du mehr zu meinem Musikprojekt und natürlich auch Musik.

Die neugierige Bloggerin

Den Gedanken „es selbst in der Hand zu haben“ wollte ich verbreiten. Bei Musifiziert.de soll es deshalb um Erfahrungen, Beobachtungen, Erkenntnisse, Entdeckungen, Tipps und Tricks rund um das Thema Musikmachen gehen. Wie bringt man Musik in die Welt? Und weil es sehr einseitig wär, nur meine eigenen Erfahrungen zu präsentieren, ich außerdem selber gern analysiere und neugierig bin, befrage ich in Interviews auch andere Musiker zu ihren Erfahrungen. Egal ob Profi oder Amateur, jeder hat dabei seine eigenen Weisheiten und Tipps. Aus den Antworten kann man viel lernen und seine eigenen Schlüsse ziehen. – Unter der Kategorie „nachgefragt“ findest Du alle Interviews von Musikern verschiedener Genres.

Die Marketingtante an der Gitarre

Ich begleite mich beim Singen zwar auf der Akustikgitarre, würde mich aber selber nicht als „Gitarristin“ bezeichnen. Denn für mich ist die Gitarre lediglich das Mittel zum Zweck. Damit schreibe ich zum Beispiel meine Songs oder begleite mich live bei Konzerten. Ich bin weit davon entfernt, ein „Virtuose“ an diesem Instrument zu sein. Ich beschäftige mich dafür sehr viel mit Themen, die mit dem eigentlichen Musikmachen gar nichts zu tun haben. Marketing zum Beispiel – damit ich überhaupt gehört und gesehen werde. – In der Kategorie „Selbstvermarktung“ gebe ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse dazu gern an Dich weiter.

Die erleuchtete Sängerin

Ich singe eigentlich schon seit klein auf. Das Singen hat mir auch nie stimmliche Probleme bereitet. Jedoch wollte ich meiner Stimme langfristig gesehen auch nicht schaden und nehme daher seit zwei Jahren Gesangsstunden, um meine Stimme auszubilden und an Sicherheit zu gewinnen. Über viele Dinge beim Singen habe ich mir vorher nie Gedanken gemacht. Doch seit dem Gesangsunterricht werden mir so viele Details bewusst, die auch einen enormen Effekt ausmachen, dass ich darüber unbedingt berichten möchte. – In der Kategorie „Gesang“ gebe ich meine Erkenntnisse und Beobachtungen dazu gern an Dich weiter.

Die Songschreiberin

Schon als Kind habe ich gern kleine Gedichte geschrieben und manchmal kleine Lieder daraus gemacht. Mit 14-15 Jahren schrieb ich meine ersten eigenen Songs auf Englisch. Erst vor wenigen Jahren entdeckte ich auch meine Muttersprache für mich und schrieb meine ersten Songs auf Deutsch, die erschreckend gut ankamen. – Meine Anregungen und Tipps beim Songschreiben gebe ich in der Kategorie „Songwriting“ gern an Dich weiter.

Die Kreative

Beruflich hatte ich, mit einer Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau und etlichen Erfahrungen im Callcenter und im Kundenservice, nicht gerade Jobs im kreativen Bereich gewählt. Und dass, obwohl ich schon immer kreativ war und obwohl ich eigentlich auch schon als Kind Sängerin werden wollte. Der heranreifende Wunsch, mein eigener Chef zu sein und kreativ arbeiten zu können, verstärkte sich und verfolgte mich über die Jahre. Ich entwickelte für mich ein Konzept, fing an, Videos zu machen, probierte viel aus und produzierte dann zusammen mit meinem Freund im Heimstudio auch mein erstes Album. Ich ließ mir nach und nach zeigen, wie ich auch selber meine Songs aufnehmen und vorproduzieren kann, und bin somit nun in der Lage, meine Vorstellungen hörbar zu machen. – In der Kategorie „Aufnahme“ schreibe ich über unsere Erfahrungen beim Homerecording, Videos machen und welches Equipment dabei zum Einsatz kommt.

Die Musikerin

Als die ersten Gigangebote kamen, machte ich mich als Musikerin selbstständig. Heute trete ich vor allem im privaten Bereich auf, gebe Wohnzimmerkonzerte, schreibe Songs im Auftrag und arbeite als Studiosängerin. Viele sehen die Arbeit eines Musikers nicht als Arbeit an, schließlich macht das ja alles Spaß. Ob man davon leben kann, ist dabei eine Frage der Kalkulation, Organisation und auch, wie viele Einnahmequellen man hat. Es gibt schließlich nicht nur die Möglichkeit mit Auftritten Geld zu verdienen. Ein gutes Netzwerk sowie Glück und Fleiß helfen Dir auch sehr weiter! Dass man bei diesem Job nicht den ganzen Tag immer nur kreativ ist, sondern eine ganze Menge mehr Aufgaben dazugehören, sehen viele leider nicht. Wichtiger ist aber bei all den Mutmaßungen fremder Menschen, dass man selber zu 100 % hinter dem steht, was man tut! – In der Kategorie „Musikerleben“ findest Du Gedanken, Erlebnisse und Eindrücke aus dem Musikeralltag.