10 Filme für MusikerInnen – Teil 2

Manche Filme können inspirieren, manche unterhalten einfach und sorgen für Ablenkung. Und wieder andere führen uns vor Augen, wie es andere Musiker und Künstler in ihrem Leben getroffen hat oder haben könnte. Nachdem ich im ersten Teil bereits 10 Filme für MusikerInnen rausgesucht habe, gibt es nun Teil 2 mit 10 weiteren Filmtipps zum Thema Musiker, Musikbusiness bzw. Musik. Viel Spaß beim Stöbern.

Pitch Perfect

„Beca (Anna Kendrick) ist neu auf dem College, doch anstatt sich um neue Kontakte und Partys zu kümmern, geht sie ihren eigenen Weg – stets mit Kopfhörern und versunken in ihre Musik. Durch eine Verkettung unangenehmer Zufälle landet sie ausgerechnet bei den Bellas, der A-Capella-Gesangsgruppe ihres Colleges. Der bunte Haufen aus Prinzessinnen, Zicken und einfach nur verrückten Mädels (Rebel Wilson als Fat Amy) staunt nicht schlecht, als Beca ans Mikrofon tritt. Die schüchterne Neue kann singen, und wie! Mehr als das: Beca gelingt es, aus der chaotischen Mischung eine echte Gruppe zu formen, die es mit ihren atemberaubenden Gesangsauftritten sogar mit den Platzhirschen aufnehmen kann: der Männer-Gesangsgruppe.“ (Quelle: moviepilot.de)

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Dancer in the Dark

„Mitte der 1960er Jahre leiden die tschechische Einwanderin Selma (Björk) und ihr zwölfjähriger Sohn (Vladica Kostic) an einer erblichen Augenkrankheit. Während Selmas Welt zunehmend dunkler wird und sie schon bald nichts mehr sehen kann, arbeitet sie ununterbrochen in einer Fabrik, damit wenigstens ihr Sohn durch eine Augenoperation geheilt werden kann. Die traurigen Umstände versucht sie zu ertragen, in dem sie sich regelmäßig in eine Musicalwelt hineinträumt. Denn nur dort geschehen keine Tragödien, schlimme Dinge kommen nicht vor oder enden stets im Happy End. Als sie ihrem hoch verschuldeten Nachbarn und Vermieter Bill (David Morse) von der Krankheit und ihrem gesparten Geld erzählt, ist sie froh, sich jemandem anvertrauen zu können. Doch nur wenig später kommt sie von der Arbeit nach Hause und findet die Box, in der das angesparte Geld aufbewahrt wurde, leer vor. Wutentbrannt geht sie zu Bill, um das Geld zurückzuverlangen. Dadurch kommt es zu einer schrecklichen Katastrophe.“ (Quelle: filmstarts.de)

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Walk the Line

„Walk the Line erzählt von der Lebens- und Erfolgsgeschichte des Johnny Cash (Joaquin Phoenix) und der Liebe zu seiner zweiten Frau June Carter Cash (Reese Witherspoon): Es war das Jahr 1955, als ein unscheinbarer Gitarrenspieler, der sich selbst J.R. Cash nannte, in das bald schon sehr berühmte Sun Studio in Memphis marschierte. Der Moment sollte die amerikanische Kultur nachhaltig beeinflussen, denn mit seiner dunklen Stimme sang er intensive und aus dem Leben gegriffene Songs, wie man sie zuvor noch nicht gehört hatte. Es begann die Karriere des Johnny Cash, mit der er den Weg bereitete für Rock, Country, Punk, Folk und Rap.“ (Quelle: moviepilot.de)

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Mitten ins Herz – Ein Song für dich

„Alex Fletcher ist ein gescheiterter 80er Jahre Popstar, der sich mit Auftritten in Retroshows auf Jahrmärkten und in Vergnügungsparks durchschlägt. Der charismatische und talentierte Musiker erhält die Chance zu einem Comeback, als ihn die regierende Pop-Prinzessin Cora Corman bittet, ein Duett für sie beide zu schreiben und aufzunehmen. Da gibt es nur ein kleines Problem – Alex hat seit Jahren nichts mehr komponiert und er hat noch nie einen Songtext geschrieben. Und jetzt soll er in ein paar Tagen einen Hit aus dem Ärmel schütteln. Auftritt Sophie Fisher, seine verführerisch schrullige Pflanzenpflegerin, die bei dem sich abmühenden Songwriter mit ihrem Gespür für Worte genau den richtigen Ton trifft. Da sie gerade erst eine miese Beziehung hinter sich hat, zögert Sophie zunächst, sich auf irgendwen einzulassen, vor allem auf den Bindungsphobiker Alex. Als sich die beiden sowohl am als auch unter dem Piano näherkommen, müssen sich Alex und Sophie ihren Ängsten – und der Musik – stellen, um die Liebe und den Erfolg zu finden, die sie beide verdienen.“ (Quelle: moviepilot.de)

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Opening Night

„Nick (Topher Grace) war einst als Darsteller am Broadway aktiv, doch seine Karriere ist längst den Bach runtergegangen. Mittlerweile arbeitet er als Production Manager an einer Show namens „One Hit Wonderland“. Die Eröffnungsperformance steht an und Nick hat alle Hände voll damit zu tun, Cast und Crew zusammenzuhalten. Darin finden sich neben Popsänger JC Chasez (als sich selbst), der Star der Produktion ist und darin über die One-Hit-Wonders dieser Erde singt, noch Nicks Ex-Freundin Chloe (Alona Tal), sein bester Freund Malcolm (Taye Diggs) sowie Boss Mr. Goldmeyer (Robb Riggle). Und dann wäre da auch noch Brandy (Lesli Margherita), mit der Nick eine möglicherweise ganz besondere Beziehung verbinden könnte und die ganz und gar nicht davor zurückschreckt, sich ihm selbstbewusst in den Weg zu werfen.“ (Quelle: filmstarts.de)

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Moulin Rouge

„Christian (Ewen McGregor) ist ein mittelloser Schriftsteller und gerade erst in Paris angekommen, wo er als Autor im Moulin Rouge – jenen legendären Nachtclub der frivolen Unterwelt – eingestellt wird und sich sogleich in Satine (Nicole Kidman) verliebt, den Star der Show. Doch die Kurtisane soll im Auftrag ihres Impresarios, dem Moulin-Rouge-Besitzer Zidler (Jim Broadbent), den schmierigen Duke of Worchester (Richard Roxburgh) verführen. Er soll Geld für die Theaterinszenierung springen lassen. Der Duke beißt an, aber durch Zufall wird Christian als Autor verpflichtet – und seine Freunde um den kleinwüchsigen Künstler Toulouse-Lautrec (John Leguizamo) sind ebenfalls beteiligt. Als Satine Christians Liebe erwidert, gerät das Projekt, dessen Handlung ein Abbild der realen Ereignisse ist, in Gefahr. Die Eifersucht des Duke ist grenzenlos.“ (Quelle: filmstarts.de)

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Berlin Calling

„Drogen und Musik – die beiden Dinge treiben DJ Ickarus (Paul Kalkbrenner) an. Sind es gar die illegalen Substanzen, die sein volles kreatives Potential erst zur Entfaltung bringen? Gerade werkelt er an einem neuen Album, bei dessen Fertigstellung Freundin und Managerin Mathilde (Rita Lengyel) hilft. Als Ickarus nach einem Auftritt im Club einen völligen Zusammenbruch erleidet, wird er in die Psychiatrie eingeliefert und dem Polytoxikomanen dort dringend zu einer Entziehungskur geraten. Nach einigem Zögern willigt er ein, da ihm seine Ärztin Prof. Petra Paul (Corinna Harfouch) erlaubt, in der offenen Station weiter an seinem Album zu arbeiten. Doch er wird rückfällig und isoliert sich zunehmend.“ (Quelle: filmstarts.de)

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Blutzbrüdaz

„Sido gibt sein Schauspieldebüt. Er spielt Rapper Otis, der mit seinem Kumpel Eddy (B-Tight) die Blutzbrüdaz gründet. Gemeinsam haben sie Erfolg im Underground und werden dann von einem großen Plattenlabel entdeckt. Doch je mehr sich die beiden verbiegen müssen, um dem Anspruch des Labels gerecht zu werden, desto mehr wird ihre Freundschaft auf die Probe gestellt. Erstaunlich sympathischer Film mit einem überraschend gut spielenden Sido.“ (Quelle: cineman.ch)

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Ray

„Ray Charles Robinson (Jamie Foxx) ist schwer vom Schicksal gebeutelt. Ohne Vater wächst er zusammen mit seinem Bruder George (Terrone Bell) in ärmlichen Verhältnissen bei seiner Mutter Aretha (Sharon Warren) in einem kleinen Ort in Georgia auf. Im Alter von fünf Jahren muss er mit eigenen Augen ansehen, wie sein Bruder in einem Waschzober ertrinkt, was ihn ein Leben lang traumatisiert. Ein Jahr später erblindet Ray und seine Mutter bringt ihm bei, sich niemals aufgrund seiner Behinderung herumschubsen, oder als Krüppel behandeln zu lassen. Als der talentierte Musiker mit 15 Jahren auch noch seine Mutter verliert, besinnt sich die Vollwaise ganz auf ihre Stärken und geht bereits in jungen Jahren nach Seattle. Als er dort von vermeintlichen Freunden beinahe nach Strich und Faden ausgenommen wird, bricht er alle Zelte ab und versucht sein Glück in Los Angeles, wo er zum Superstar avanciert. Doch der Erfolg bringt auch Schattenseiten mit sich.“ (Quelle: filmstarts.de)

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8 Mile

„Detroit 1995: Eine Großstadt gezeichnet von Kriminalität, Verfall, Arbeitslosigkeit und Rassenproblemen. 8 Mile heißt die Straße, die das Zentrum von den Vororten trennt. Es ist die Stadtgrenze oder: eine Abgrenzung, die Grenze zwischen Schwarz und Weiß. In den ärmeren Vierteln ist der HipHop für viele zum einzigen Lebensinhalt geworden. Auch für den jungen Jimmy (Eminem) ist die Kunstform des Rap das Wichtigste überhaupt. Seine wirkliche Familie sind Freunde wie der coole Future (Mekhi Phifer), der Aktivist DJ Iz (De’Angelo Wilson), Sol (Omar Benson Miller) und die anderen Jungs aus diesem Viertel. Sie alle hoffen auf den Durchbruch als Musiker, während sie sich mit öden Jobs und ihren alltäglichen Problemen herumschlagen. Jimmy steht tagsüber an der Stanzmaschine in einer Automobilfabrik, wo er des Öfteren Ärger mit seinem Vorgesetzten bekommt, wenn er mal wieder zu spät zur Arbeit erscheint. Hier lernt er auch die hübsche Alex kennen, mit der er ein Verhältnis beginnt. Natürlich verschweigt er ihr, dass er zusammen mit seiner alkoholkranken Mutter Stephanie (Kim Basinger) und seiner kleinen Schwester in einem Trailer-Park lebt. Für ihn gibt es nur eine Möglichkeit, diesem trostlosen Leben den Rücken zu kehren – und das ist die Musik.“ (Quelle: moviepilot.de)

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Fazit:

Das war der zweite Teil meiner Filmtipps für MusikerInnen. Ich gebe zu, einige sind schon ziemlich alt. Und einige weder in HD zu sehen, noch bei Amazon zu finden. Aber darum geht es ja nicht immer. Falls du „10 Filme für MusikerInnen – Teil 1“ noch nicht gesehen hast, schau auch dort mal nach. Vielleicht ist auch dort noch etwas für dich dabei. Ich finde, man kann sich auch über Dokumentationen und Konzertmitschnitte super inspirieren lassen. In diesem Fall fällt mir zum Beispiel auch noch „Michael Jackson’s This Is It“ ein. Fallen dir auch noch weitere Filme ein, die mit dem Leben von Musikern, dem Musikbusiness oder dieser Richtung zu tun haben? Schreib gern einen Kommentar dazu. Ich freue mich, dass du auf musifiziert.de vorbeigeschaut hast. Bis bald.

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